Dafür steht unser Siegel:

  • 100 % angebaut, geröstet und verpackt im Ursprungsland
  • Volle Verhandlungsmacht für die lokalen Bauernfamilien
  • Der Bauer wird zum unabhängigen und eigenverantwortlichen Kleinunternehmer

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In Anbetracht der Tatsache, dass das Produktionsniveau der Kaffeebauern und die Preise weltweit ständig sinken und der Verkauf von Rohkaffee für die meisten Bauern nicht mehr zum Überleben ausreicht, bieten wir mit unserem Ansatz der Reintegration der Wertschöpfung mit weniger mehr. Die Bauern können mit einem niedrigeren Produktionsniveau mehr Geld verdienen. Durch das Belassen des natürlichen Produktionsniveaus und der Vermeidung von Überbeanspruchung hat dies auch sehr positive Auswirkungen auf die Umwelt.

Wir messen gesellschaftlichen und ökologischen statt nur

Wir messen gesellschaftlichen und ökologischen statt nur Geschäftsziele

und wirtschaften auf der Grundlage der nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals – SDGs) der Vereinten Nationen.

Kein Rohstoffhandel und volle Souveränität für den Bauern

Exzellenter Kaffee mit persönlicher DNA und Auszeichnung

3x mehr Wert im Ursprungsland

ca. 1/3 des Endpreises bleibt im Ursprungsland

Zugang zu Wissen; neue Arbeitsplätze und soziale Sicherheit

17 Nachhaltige Entwicklungs-ziele

Diese Agenda wurde 2015 von allen Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen unterschrieben
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4 Hochwertige Bildung

Gewährleistung einer integrativen und gleichberechtigten Bildung und Förderung der Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle
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8 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschafts-wachstum

Förderung eines integrativen und nachhaltigen Wirtschaftswachstums, einer vollwertigen und produktiven Beschäftigung und menschenwürdigen Arbeit für alle
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1 Keine Armut

Schluss mit der Armut in all ihren Formen überall
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10 weniger Ungleichheiten

Verringerung der Ungleichheit innerhalb und zwischen Ländern
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9 Industrie, Innovation und Infrastruktur

Aufbau einer belastbaren Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen
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Kein Rohstoffhandel und volle Souveränität für den Bauern

Exzellenter Kaffee mit persönlicher DNA und Auszeichnung

3x mehr Wert im Ursprungsland

ca 1/3 des Endpreises bleibt im Ursprungsland

Zugang zu Wissen, neue Arbeitsplätze und soziale Sicherheit

17 Nachhaltige Entwicklungs-ziele

Diese Agenda wurde 2015 von allen Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen unterschrieben
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4 Hochwertige Bildung

Gewährleistung einer integrativen und gleichberechtigten Bildung und Förderung der Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle
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9 Industrie, Innovation und Infrastruktur

Aufbau einer belastbaren Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen
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1 Keine Armut

Schluss mit der Armut in all ihren Formen überall
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8 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschafts-wachstum

Förderung eines integrativen und nachhaltigen Wirtschaftswachstums, einer vollwertigen und produktiven Beschäftigung und menschenwürdigen Arbeit für alle
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10 weniger Ungleichheiten

Verringerung der Ungleichheit innerhalb und zwischen Ländern
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6 Sauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen

Gewährleistung der Verfügbarkeit und nachhaltigen Bewirtschaftung von Wasser und sanitären Einrichtungen für alle
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13 Maßnahmen zum Klimaschutz

Ergreifen Sie dringend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen
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15 Leben an Land

Schutz, Wiederherstellung und Förderung einer nachhaltigen Nutzung terrestrischer Ökosysteme, nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder, Bekämpfung der Wüstenbildung sowie Eindämmung und Umkehrung der Landverschlechterung und Eindämmung des Verlusts der biologischen Vielfalt
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10 Nachhaltiger Konsum und Produktion

Gewährleistung nachhaltiger Konsum- und Produktionsmuster
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100 % Transparenz und Nachverfolgbarkeit

Bis zu 20 % CO2-Ersparnis

Bis zu 20 Liter  Trinkwasser-ersparnis pro Kilogram

Was wir bisher erreicht haben:

Logo Linusto GmbH
0
Trans-formierter Bauer
Kaffeerösterei
0
Röstanlage im Ursprungs-land
Geschulte_Mitarbeiter1
0
Neue Mitarbeiter im Ursprungs-land
Familien
0
Glückliche Familien
Bildung
0
Schulkinder
Mehr_Farmer
0
Weitere Bauern in der Trans-formation
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Transformierter Bauer
Kaffeerösterei
0
Röstanlage im Ursprungsland
Geschulte_Mitarbeiter1
0
Neue Mitarbeiter im Ursprungsland
Familien
0
Glückliche Familien
Bildung
0
Schulkinder
Mehr_Farmer
0
Weitere Bauern in der Trans-formation

Wenn man Entwicklungshilfe ernst meint, dann geht es nicht darum, nur Geld ins Land zu pumpen. Es geht darum, die Wertschöpfung dort dauerhaft zu verankern. Das heißt vor allem: die Arbeitskräfte so zu qualifizieren, dass ihre Produkte den Ansprüchen des Marktes entsprechen.

James Shikwati (kenianischer Ökonom, Direktor des Inter Region Economic Network (IREN) und Experte für Afrikas wirtschaftliche Entwicklung)

Am Ende ist auch Fairtrade ein bloßes Herumdoktern an den Symptomen der Ungerechtigkeit, solange die einen immer nur Rohkaffee exportieren und die anderen daran verdienen, ihn zu rösten und zu vermarkten. Am Ende gibt es vielleicht nur einen Ausweg aus dem Kaffeekolonialismus: indem die Rohstoffländer ihre Bohnen selbst rösten, mahlen, verpacken und das fertige Produkt exportieren.

Susanne Amann, Markus Brauck, Simon Hage, Nils Klawitter und Christoph Pauly (Spiegel Wirtschaft)

Let's not simple end poverty. Let's ignite prosperity.

C.M. Christensen (Harvard Professor & Founder of Christensen Institute)

If you want to eradicate poverty, throwing money at the problem is not enough. You also need to create a framework in which people can contribute themselves to the solution.

André Hoffmann (Vice-Chairman of the Board, F. Hoffmann-La-Roche)

Nehmen Sie den Kaffee. Wir kaufen die Bohnen, importieren sie und veredeln sie in Deutschland. Von den 10 Euro, die ein Kilo Kaffee kostet, gehen fünfzig Cent für den Rohstoff nach Afrika. Die Menschen dort bekommen einen Hungerlohn und wir kaufen hier ein Luxusprodukt. Die Verarbeitung kann vor Ort beginnen. So entstehen Arbeitsplätze. Es geht darum, faire Wertschöpfungsketten zu entwickeln.

Gerd Müller (Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung - MdB, CSU)

Wenn man Entwicklungshilfe ernst meint, dann geht es nicht darum, nur Geld ins Land zu pumpen. Es geht darum, die Wertschöpfung dort dauerhaft zu verankern. Das heißt vor allem: die Arbeitskräfte so zu qualifizieren, dass ihre Produkte den Ansprüchen des Marktes entsprechen.

James Shikwati (kenianischer Ökonom, Direktor des Inter Region Economic Network (IREN) und Experte für Afrikas wirtschaftliche Entwicklung)

If you want to eradicate poverty, throwing money at the problem is not enough. You also need to create a framework in which people can contribute themselves to the solution.

André Hoffmann (Vice-Chairman of the Board, F. Hoffmann-La-Roche)

Nehmen Sie den Kaffee. Wir kaufen die Bohnen, importieren sie und veredeln sie in Deutschland. Von den 10 Euro, die ein Kilo Kaffee kostet, gehen fünfzig Cent für den Rohstoff nach Afrika. Die Menschen dort bekommen einen Hungerlohn und wir kaufen hier ein Luxusprodukt. Die Verarbeitung kann vor Ort beginnen. So entstehen Arbeitsplätze. Es geht darum, faire Wertschöpfungsketten zu entwickeln.

Gerd Müller (Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung - MdB, CSU)

Am Ende ist auch Fairtrade ein bloßes Herumdoktern an den Symptomen der Ungerechtigkeit, solange die einen immer nur Rohkaffee exportieren und die anderen daran verdienen, ihn zu rösten und zu vermarkten. Am Ende gibt es vielleicht nur einen Ausweg aus dem Kaffeekolonialismus: indem die Rohstoffländer ihre Bohnen selbst rösten, mahlen, verpacken und das fertige Produkt exportieren.

Susanne Amann, Markus Brauck, Simon Hage, Nils Klawitter und Christoph Pauly (Spiegel Wirtschaft)

Let's not simple end poverty. Let's ignite prosperity.

C.M. Christensen (Harvard Professor & Founder of Christensen Institute)